Information: Besteht mit Umsetzung der DSGVO bereits ein AVV mit Google, muss nicht in jedem Fall ein neuer AVV abgeschlossen werden.

Ein neuer AVV ist notwendig, sofern der Vertrag vor September 2016 geschlossen wurde, da sich die alten Verträge auf den für unwirksam erklärte Safe-Harbour-Beschluss gestützt hatten.

Sollte ein gültiger AVV bestehen, muss eine Zusatzvereinbarung zur DSGVO von den Unternehmen, die in den Anwendungsbereich der DSGVO fallen, abgeschlossen werden.

  1. AVV abschließen
  2. anonymizeIP

1.)AVV abschließen

  • Google Analytics Konto öffen
  • Runter scrollen auf „Verwaltung → Kontoeinstellungen
  • Runter scrollen auf „Zusatz zur Datenverarbeitung“
  • „Zusatz anzeigen“ klicken → Bestätigen des Auftragsverabreitungsvertrages
  • Link „Details zum Zusatz zur Datenverarbeitung verwalten“ → Firmen- bzw. Kontaktdaten angeben
  • Speichern

Zusatz zur Datenverarbeitung (DSGVO)

  • „Zusatz anzeigen“ klicken
  • „Details zum Zusatz zur Datenverarbeitung verwalten“ anklicken
  • Durch Haken setzen bestätigen
  • Speichern

2.) anonymizeIP
Für eine Datenschutzkonforme Nutzung von Analytics muss eine Erweiterung (anonymizeIP) vorhanden sein.

  • händische Anpassung:
    • Tracking Code erweiteren mit:
      • gtag(‚config‘, ‚UA-xxxxxxxx-x‘, { ‚anonymize_ip‘: true } );
        • gtag(‚config‘, ‚UA-xxxxxxxx-x‘, { ‚anonymize_ip‘: true } ); –> erweitern mit  Ihrer persönlichen Tracking ID
    • Fertiger Code: gtag(‚config‘, ‚UA-Tracking-ID‘, { ‚anonymize_ip‘: true } ); </script>